20100811

Symptomatik: Tanzvoll.

‎"Wirklich, glauben Sie mir doch! Ich bin krank, jawohl, dem musikalischen Wahnsinn verfallen. Wissen Sie, wie das ist? Ständig, hier und dort, immerzu wie eine endlose Schleife ist es in meinem Kopf... besser gesagt in meinem Ohr. Was das schlimme daran ist? Bei jeder neuen Wiederholung, versagt mein innerer Verstand und ich fange an auf der Stelle schwungvoll zu tanzen! Ich weiß nicht recht, solche Symptome bei mir können für andere äußerst gefährlich sein!"


© mimiroux

20100810

Klavierstück.


Was gibt es vergleichbares, als ein magisches Klavierstück? Gefühle und Gedanken vereint in einem schweigenden Moment, einzig die Melodie führt, in eine Welt, dort, wo die Seeles des Spielers erblüht. Sei es eine Reise in die vergänglichen Zeit oder ein Augenblick in der stillstehenden Gegenwart. Wie bei der Kunst liegt es am Betrachter wie das Werk interpretiert wird. Ein Zuhörer und ein Stück aus klangvollen Noten.

© mimiroux

20100809

Nach dem Weg.



"Wohin des Weges, mein Freund? Weshalb irren Sie so herum?" 
Der Fremde sieht mich an, verwundert bei genauer Betrachtung, und schüttelt den Kopf. 
"Ich suche nach dem rechten Weg." 
Ich nicke. Meine Augen schweifen über die Gegend und das einzige, was an mein Blick einfing, ist eher untröstlich: Sand, Wüste und viel Wind.
"Aha, soso. Wo ist denn der rechte Weg?" 
"Ich weiß es nicht."
Er lächelt. Bevor ich ihm eine weitere Frage stellen kann, fährt er fort:
Aber wenn ich jemanden an der rechten Hand hätte, die richtige Begleitung, dann würde ich es vielleicht wissen! Aber es muss die richtige Person sein für den rechten Weg"



© mimiroux

20100808

Tee ohne Zucker.


Realex Wo man auch hinschaut, es wird immerzu gesagt, eine Mauer ist die beste "Offensive". Standfestigkeit und Intransparenz! Man wagt es nicht, die Karten geschleift in der hintersten Schublade. Oh, staubig ists wahrhaftig! Und sehr chaotisch, wenn man bedenkt, dass einem gänzlich der Überblick fehlt bei dem Kram hier! Übel nehmen kann man es niemanden so wirklich.


Eine Tasse Tee wäre mir recht, aber bitte ohne Zucker.


© mimiroux

20100712

Alles scheint (nicht) alles zu sein.


"Well... I don't say, it's alright
I don't say, that's how it should be.
I don't say, that i want it so much.
But i feel it."

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16 just held such better days - image #1782293 by saaabrina on Favim.comAll die glitzernen Geschichten der plastischen Unwirklichkeit,
es sind die Gesten eines wundervoll kreierten Freundes, wie eine fiktive Märchenfigur, weniger die raue Realität, die man betrachtet.
Doch das sollte lediglich ein erster Schritt eines langen Gedankenspaziergangs sein,
es geht um die kleine Kunst, meine eigene ist es, meine eigene Fantasie, meine eigene Kreativität, meine kleine, unscheinbar romantische Welt.
Ich male und male, mit schwingendem Feinhaar-Pinsel, ich frage mich, passen die spielenden Farben? Die schwungvollen Striche? Die kreative Komposition aus meiner imaginär-denkenden Perspektive? Oder ist alles zu abstrakt?
Vergleiche ich es mit der sprunghaften Wirklichkeit, einer schönen Fotografie, scheint alles wie ein in sich verlaufender Farbklecks, ohne Konsistenz, ohne Eindruck. Ein wirres, schwer interpretierbares Wirrwarr - viel zu komplex für den gesunden Verstand.
Schlichtweg ist es nicht das, was es sein sollte oder kann, eine totale Unfähigkeit in Praxis.
Oder denke ich nur allzu verkehrt?
Ist es die reale Welt, die es an künstlerischen Sein fehlt? An einer Antwort mangelt es mir vergeblich, soll ich wirklich danach suchen?


© mimiroux

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"Things are gonna change , but not for better.
Don't know what it means to me , but it's hopeless, hopeless.

Everything is everything, the more I talk about it, the less I do control. 
Everything means everything, can't understand a word, half of the stuff [I am] saying."

- Phoenix (Everything is everything)


20100711

Imperfektion.

Bei vergeblichen Versuchen sollte es bleiben, es ist eine einzige schmerzliche Unwahrheit der scheinbar nicht verbindlichen Worten, eine  Beteuerung, das ihre Handschrift trägt. Vereinzelte Gedanken in den Händen haltend, wie in einen Spiegel blickt sie unentwegt hinein. Es mag sie innerlich verzerren, ein schwarzer Fleck in der trüben Tiefe, ungreifbar und unbegreifbar. Eine reine Darstellung des Häßlichen, das sie reuevoll scheut, für das sie kein anderes Gefühl als vollkommene Aversion zeigt, es ist eine unerträgliche Schwäche, wie ein Schatten klebt es an ihren befleckten Körper. 

Eine reine Imperfektion.


© mimiroux

20100611

You make me wanna die.


Crazy


Rücksichtslos rebellisch, aber nicht ohne gefühlsbetonte Leidenschaft. Ausdrucksvoll und durchdringend mit jeder Zeile.

Der tiefrote Lippenstift, mit schwungvoller Schrift, eine Signatur auf dem Spiegel hinterlassend. Schwarz, viel schwarz. 

Die Musikströmung des Rock's hat mich mitgerissen, es strömt durch mich hindurch, ich ströme die hübsche Rücksichtslosigkeit aus, natürlich nicht ohne schwarzlackierte Nägel.. oder vielleicht doch rot? Wir werden sehen.

I would die for you, for sure...



© mimiroux

20100607

Ohne Worte.

clown


Das nennt man doch mal ein Schlag ins Gesicht. Und das auch noch unerwartet und plötzlich. Wie der schlimme Zufall einen fast schon in die krankhafte Realität zieht, wenn man gerade noch woanders verweilte. Für eine sehr lange Zeit wird wohl nichts weiter zurückbleiben als der stumpfsinnige Alltag. Taumel noch so vor mich hin in der Wirklichkeit. Alles erscheint nichtig, klein und unbedeutsam in dieser kleinen Welt.


© mimiroux

20100606

Swing.

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"Hallo, und sei gegrüßt! Ich bin Mr.Clown, mit zweiten Namen Realität!" 

Er ist groß, hat eine komische Clown-Maske auf und trägt ein ebenso seltsames Outfit. Bunt, schrill und einfach nur komisch. Imaginär, wie aus einem Traum entsprungen, aber er ist echt. Sein Grinsen ist verfremdlichend. In dem Koffer, den er mit sich trägt, befinden sich meine skrupellosen Fragmente, sagt er.




Wohin ich gehe, es ist da. Immer.



© mimiroux

20100605

Schwarzer Kater.


Witzig. Aber ich möchte schreiben. Auch wenn ich mich nur 400-Irgendwas Wörter bedienen kann, aber es sollte reichen. Ich denke, der Buchstabenfresser unter meinem Bett belauscht mich nicht mehr. Ich sollte ihm keine russischen Kekse mehr zuschieben, den letzten wollte er nämlich nicht. 


Die Welt ist einfach sinnlos. Gestern war sie noch verrückt, und plötzlich ohne jegliche Ankündigung: . 



Es reicht jedoch, wenn mir ein Herzensmensch zuhört, irgendwo da draußen, und dem Zwitschern der Vögel nebenher lauscht, so wie ich. Dann möchte ich diese Person ganz herzlich drücken und ihr sagen, wie gerne ich sie habe. Der Eintrag geht an dich, Du Leser oder Leserin der frühen Morgenstunden. Trink mit mir einen Kaffee, reden wir über das Leben, Gott und die Welt. Das typischer Philosophische eben. Die Zeit vergeht ohnehin schneller als man denkt. Oder wir schweigen und sehen uns gemeinsam den Sonnenuntergang an. Ich bin ein spontaner Mensch.

Du namenloser Kater, du hast einfach keine Courage. Wie soll man dir so einen Namen geben?



© mimiroux

20100526

Fragment eines Labyrinths.


Es ist, als ob eine alte Erinnerung wiederkommt. Ein altes Gefühl... ein längst aufgegebener Traum.

McBride ϟEs ist, als wäre ich in einem Irrgarten, die hohen grünen Hecken, weit über meinen Kopf ragend, einem einen scheinbar unendlichen Weg bahnt. Das dämmernde Licht der Sonne dringt nur halbherzig zu mir durch, die aufziehenden Wolken für einzelne Momente der Dunkelheit bescheren. Der Asphalt unter meinen Schuhen geräuschvolle Schritte hallen lassen. Und ich, eine Herumirrende, ohne einer wirklichen Orientierung zu unterliegen, einfach nur laufend, irgendwohin.

[...]

Eine Stimme, vertraut aber immer noch fremd, irgendwo in der Ferne, unerreichbar. Für mich.



© mimiroux

20100525

Randnotiz.

dowdy..Im Leben gibt es nur allzu viele Dinge, die irritierender sind als andere. Manchmal gerät man schnell ins Zweifeln, verliert sich im Nachdenken, doch ohne eine Antwort auf die scheinbar unlösbaren Fragen zu finden.

Ich mag wohl noch so töricht sein, gar auch impertinent, denn meine Motive sind hoffnungsloser und hoffentlich nicht von feiger Natur, nun, für heute und einige weitere ungewisse Tage werde ich kontinuierlich abwesend sein. Ein letzter Song, der meine momentane Stimmung dezent aber nicht akribisch wiederspiegelt, für die Welt da draußen:   

Wie unelegant.



© mimiroux

20100519

Tell me Goodbye.


Untitled

Sieh dich um im Schwarz der Dunkelheit,
meine Stimme in der traumlosen Nacht erstickt.

Verliere dich selbst in der Tiefe der Stille,
mein Herz im zeitlosen Schweigen verstummt.

Erblicke dich selbst in deinem geschaffenen Abbild,
mein Lächeln vom nassen Regen verblasst.

Sehne dich in deinem unerträglichen Schmerz,
meine Tränen in der trübe Melancholie einprägen.

Vergesse dich von der Sache namens Liebe,
meine Worte in der kalten Lethargie verbluten.

Ersticke dich am Gedanken namenloser Lügen,
meine Gebete im tristen Winde verwehen.

Verabschiede dich von der fragmentarischen Erinnerung,
meine Vergänglichkeit mit einem letzten Kuss vollendet.

Umarme mich ein letztes Mal, deine letzte Geste der Liebenswürdigkeit,
das verfärbte Lied unserer Zuneigung zum Abschied erklingt.


"Tell me goodbye, tell me goodbye. your voice, pained and fading away, away. ereased completely by the wind."



© mimiroux

20100518

Y.


Tumblr



Ein Blick in die Leere. Die Kälte meine Finger hauchend küssen.

Ein Griff ins Leere. Die Gedanken mein Herz blutend morden.
Nichts ist geblieben. Die unaussprechlichen Worte verfangen in schweigender Schrift.
Alles ist gegangen. Die getrübte Selbstbildnis gefangen in verblassten Lügen.
Verloren mein letzter Impuls jeglicher Empathie. Ein Schrei nach skrupelloser Rache.
Verdorrt die vergängliche Liebe.
Ein Mörder.



© mimiroux

20100430

Nacht und Tränen.


Eine leise, ja, fast lautlose Melodie schleicht sich durch die klanglose Nacht. F.T Island's Frontsänger begleitet mich durch meinen schlaflosen Schlafgang, das geflüsterte "Saranghae" der einseitigen Liebe mit seiner wohlklingenden Stimme, aus meinen Kopfhörern entweichend, lässt mein Herz bildlich im kalten, einsamen Regen stehen, ohne roten Regenschirm, der Melancholie mit tristem Amusement ein mehr oder weniger beispieloses Vorwand.


Der Vollmond in seiner vollsten Pracht, lugt hellstrahlend durchs Fenster herein, ein Schleier bildet sich vor meinen Augen, benetzt mit salziger Melancholie, brechen die sanften Lichtstrahlen wie in einem Prisma und schleierhafte Mondfäden machen meiner längst verflüchtigten Lethargie zur noch unerklärlicheren Schwermut.
DO | via Tumblr



Ich folge mit halb geschlossenen Lidern den irrenden Gedanken in meinem Kopf, aus dem gemächlichen Spaziergang wird eine atemlose Hetzjagd - doch wovor läuft es weg? Wohin nur...?
Das weiche Fell meines einzigen Freundes an mich gedrückt, die innere fragmentarische Zerrissenheit im Winde verweht, zerwühlt, allesamt verrirrte Bilder meiner Selbst, so dubiös und kurzen Lebens, aber mit retardierenden Charakter, immer wiederkehrend, ein Labyrinth, das sich mir ersteckt, das salzige Meer der Melancholie sich mittendrin ausbreitet mit jedem Tropfen neuer zweifelhafter und verzweifelnder Gedankenstücke.



Der einzige Beobachter um diese nächtliche Zeit, hier an diesem stillen Ort, bleibt der Vollmond, wandert stetig zu jeder vergangenen Hälfte der Stunden, wie die wechselnden Lieder meines trübsinnig gestimmten iPods.
Einzig allein der Morgen wird mich befreien, alles wie ein zu vergessender Traum erscheinen lassen, doch die nächste Nacht wird mich an die Hand nehmen und erneut durch den Irrgarten führen, wo hört ein vermeintliches Déjà-Vu auf?
Wie ein Hauch von feinem Sand legt sich die Müdigkeit auf meine sich schwer fühlenden Augen und ich verfalle in einen Schlaf, leise verlässt mich die letzte fragmentarische Melancholie und bahnt sich ihren Weg in eine vergängliche und vergessene Erinnerung.

Er hat es wohl geschafft...



© mimiroux


20100425

Schnürsenkelgeflüster.



...und von einer Sekunde auf die andere, blinkte der Stern unaufhörlich,immer und immer wieder. War es ein Hilferuf? 
Oder wollte es lediglich Aufmerksamkeit auf sich erregen? Doch auch ein nicht gleich zu erkennendes Signal, noch schwieriger zu interpretieren dessen versteckte Nachricht, war spekulativ. Ich sah hin, blinzelte, sah hin und blinzelte erneut. Meine Erkenntnisgabe wollten mir wohl weniger behilflich sein, was mich ebenso weniger erfreute, mehr war ich irritiert, meine Ratlosigkeit klopfte mir mehr tröstlich auf den Kopf. Suchend nach einer Antwort sah ich mich um... mit geschlossenen Augen.
Dumm, natürlich, aber es war wohl die intuitive Ahnung, die mich mit einem Mal befiel, und nicht wirklich wissen wollend, ob es nun böse war oder gar gut, wollte ich die Dunkelheit sehen. Doch das Leuchten wurde heller, meine Augen nach wie vor zu. War das noch rational möglich zu erklären? Ich war ein neugieriges Mädchen und schon hatte mich die Verlockung fest im Griff und bevor ich es selber in meinem Chaos begriff, erkannte ich die Antwort. Unverschämt erschien es mir, ich öffnete die Augen und sah den Stern dabei an. Wo ist der Wink? Es wurde zu mehreren und ein kleiner Hauch von Zauber lag in der Luft.


© mimiroux

20100421

Sternenzwinkern.

Ein lieblich Stern hab ich gefunden, ganz unerwartet, die Verwunderung konnte ich kaum leugnen. Seine Helligkeit, ein unbeschwertes Gefühl gebend, die ich in manchen Momenten nicht zu beschreiben vermag, war für mich wie ein kleiner Wink. Doch ein kleiner Wink ist nicht gleich ein kleiner Zauber.

Verzaubert, wie man gerade auf einem weiten wundervoll mit einer Vielfalt von Blumen beschmücktes Feld, der Sonne warmes Lachen erwidert, dabei mehr das glückliche unglückliche Glück verspürt - man weiß es nicht genau.

Dieses Wirrwarr im Kopf, dass man nur noch springen, tanzen und jauchzen möcht - man wird jedoch bescheidenerweise sich aufs träumen beschränken -, im selbigen Moment die Augen verdrehend sich in der Selbstzweifel vergraben möcht, so unbegründet oder begründet es auch sein mag...

Ich wünschte wirklich es wäre anders. Ein kleines bisschen. Oder ist es ein vollkommenes Verschulden meinerseits?


© mimiroux

20100331

*

Die Kunst des Lebens? Hinterlasse ein Kunstwerk, gemalt mit betontem Farbgefühl und liebesplatonisch angehauchter Kreativität, und lasse es den Titel "Wertschätzung und Unvergessenheit" tragen, und du wirst fortleben im Herzen des Betrachters, wo es seinen intendierten Platz findet.


© mimiroux

20100318

Wie schlägt man einen ('einfachen') Jungen gekonnt und mit gut ausgewählten Worten in die Flucht?


(Alle Ereignisse und Zitate entsprechen der Wirklichkeit und wurden bedauerlicherweise ohne zu fragen für "lebensweisheitliche" Zwecke missbrau... benutzt.)

ER:
[...] du bist wunderschön...!


Antwort:
http://weheartit.com/BoomBoomCyrus
Durchaus kann ich von meiner Seite behaupten, du seist schmeichelhaft und gar zu charmant um es mit den richtigen Worten ausdrücken zu können! Ich danke dir, für dein wahrhaft anbiederdendes Kompliment, wenn ich dennoch mit Verlaub fragen dürfte, ob sie auch der Aufrichtigkeit, auf die ich wohl unprätentiös in meinen Innersten hoffe und doch durch meine gütige Bescheidenheit rücksichtsvoll von mir weisen möchte, gerecht werden kann, denn solche Schmeicheleien an den doch recht frühen Tag zu legen und das auch noch ohne jeden vernünftigen, ebenso nachvollziehbaren Ansatz - ich gestatte mir doch höflicherweise diese Behauptung, jedoch ohne einen annähernd trügerischen Hintergedanken zu besitzen, von mir zu geben - ist doch recht unüblich - nun, an dieser Stelle möchte ich verkünden, dass für meine Verhältnisse, solche honigsüßen Worte einen bestimmten Anlass benötigen, wenn nicht, wenigstens einen vermeintlich guten Grund, um überhaupt ausgesprochen zu werden - aber da ich ein doch recht unkomplizierter (!) und überaus umgänglicher Mensch bin, der solche Worte, möge sie der Wahrheit entsprechen und mein Erfreuen nicht bedauerlicherweise enttäuschen wollen, wenn es dem nicht so ist, mit Vergnügen entgegennimmt und sich allerliebst bei dem Gentleman bedankt ;)

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P.S.: Ein herzliches Dankeschön an die überragende Autorin Jane Austen, die mich ohne jegliche Absicht dazu verleitet hat, solche "obskuren" Bemerkungen zu verfassen, doch nicht mit einer Absicht, andere Leute damit abzuschrecken.



© mimiroux

20100120

Wintermelancholie.

winterEr weckt die Melancholie in mir, dessen Schönheit und unbeschreibliche Sanftmut ein ebenso unerklärliches Rätsel ist. Und obwohl die Offensichtlichkeit seiner Gefühle für mich kaum Spielraum für den Zweifel lassen, kann ich es nicht verleugnen und es steigt in mir auf wie das umgedrehte Temperaturmesser zur Winterzeit.
Oder bilde ich mir all das nur ein?

© mimiroux